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Engelthaler Symposium am 30. Juni 2010: „Burn-out-Syndrom und Depression“
21.06.2010

Die Aktualität des Themas Burn-out steht außer Frage. Egal ob Hausfrau oder Manager -  das Burn-out-Syndrom wird nicht mehr nur vereinzelt diagnostiziert. Aktuelle Schätzungen zeigen, dass bereits jeder Zehnte unter dem Syndrom leidet, bei schweren Formen liegt häufig bereits eine Depression vor. Mit der Erkrankung geraten die Betroffenen in eine ernsthafte Lebenskrise, in der sie Beistand und professionelle Hilfe benötigen. Im Mittelpunkt des diesjährigen Engelthaler Symposiums stehen deshalb Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie von Burn-out und Depression.
Das Symposium findet am Mittwoch, den 30. Juni 2010 ab 17.00 Uhr in der Frankenalb-Klinik Engelthal statt. Die psychosomatische Medizin repräsentiert den fachlichen Schwerpunkt der Frankenalb-Klinik Engelthal. Er wird seit 2006 kontinuierlich ausgebaut und ständig durch neue Methoden der wissenschaftlichen Medizin und Psychologie ergänzt.

Das detaillierte Programm des Engelthaler Symposiums 2010 finden Sie anbei. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Am Rande des Symposiums bestehen auch Interviewmöglichkeiten mit Chefarzt PD Dr. med. Thomas Kraus zum Thema Burn-out.

Engelthaler Symposium am 30. Juni 2010 ab 17:00 Uhr
in der Frankenalb-Klinik Engelthal

Programm

17:00
Begrüßung

Chefarzt PD Dr. med. Thomas Kraus

Grußwort
Bezirkstagspräsident Richard Bartsch

17:15
„Depression – Diagnostik und Therapie gemäß der nationalen S3-Versorgungs-Leitlinie“
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Manfred Wolfersdorf
Ärztlicher Direktor Bezirkskrankenhaus Bayreuth
   
18:00
“Burnout - Syndrom – Definition und Diagnostik“
Prof. Dr. phil. Matthias Burisch
Hamburg

18:45
Pause

19:00
„Burnout: was ausgebrannte von nichtausgebrannten Menschen unterscheidet – Differentialdiagnostik und Therapie“
Prof. Dr. phil. Dr. med. Andreas Hillert
Chefarzt Medizinisch-Psychosomatische Klinik Roseneck, Prien


Möglichkeit der Führung auf der Burnout-Station